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Colmar

Colmar

An der Grenze zu Deutschland und der Schweiz, zwischen den Vogesen und dem Rhein, zwischen Straßburg und Mulhouse gelegen, bietet die Stadt einen Einblick in mehr als tausend Jahre europäischer Geschichte.

Als außergewöhnliche Stadt hat Colmar viele Facetten: Weihnachtsmarkt, Filmfestival, Elsässer Weinmesse, Geburtsort von Auguste Bartholdi, Vater der Freiheitsstatue, grüne Stadt, Wiege des Humanismus ...

Mit fast 70.000 Einwohnern hat sich Colmar die liebenswerte Seite einer „Stadt auf dem Lande“ bewahrt, die ihren ganzen Charme ausmacht. Colmar, die Hauptstadt der Elsässer Weine, symbolisiert die Verbundenheit mit kulturellen Werten, Know-how und Traditionen. Es ist eine der wichtigsten weinproduzierenden Städte mit fast 400 Hektar Rebfläche.

Es ist auch eine Stadt, die reich an Kunst und Geschichte ist und von permanenten Restaurierungs- und Erschließungsmaßnahmen profitiert hat. In der weitläufigen Fußgängerzone der Altstadt können Besucher die unzähligen Reichtümer des historischen Erbes bewundern, die vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert reichen. Mehrere bemerkenswerte Denkmäler symbolisieren das reiche Erbe der Stadt:

  • die hohen Fachwerk- und Umgebindehäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert (Gerberviertel),
  • das Koïfhus bzw. das alte Zollhaus, das älteste öffentliche Gebäude, das einen strategischen Platz innerhalb der mittelalterlichen Stadt einnahm,
  • das Maison des Têtes (das Kopfhaus), ein deutsches Renaissancegebäude aus dem Jahr 1609,
  • als „Petite Venise“ (Klein-Venedig) wird der Fluss Lauch in Colmar bezeichnet, dessen Name sicherlich von der ursprünglichen Anordnung der Häuser auf beiden Seiten des Flusses stammt,
  • die Dominikanerkirche, Hauptwerk der Architektur des Bettelordens.

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